Blick von Süden über die PV-Anlage Sporthalle  bis zur Rutesheimer Kirche   ( Foto : ks )

 

Der Bau der Anlage :

 

Am 22. Oktober 2004 wurden die ersten Teile für die Photovoltaik-Anlage auf der Sporthalle angeliefert. Bereits am folgenden Tag wurde von der Fa. Widmaier mit einer höchst motivierten Mannschaft bei sonnigen Herbstwetter der für die Anlage vorgesehene Dachbereich vom Kies befreit (siehe Fotos ), die Schutzmatten auf der Dachhaut aufgelegt und die Tragplatten für die Modulgestelle aufgelegt. Auf diese gewellten Kunststoffplatten wurden dann die ersten Aliuminiumprofile für die Modulgestelle geschraubt (siehe Fotos mit Passwort ‘sonne’). 

 

Wegen der großen Nachfrage nach der Modultechnik verzögerte sich die Lieferung der Module. Erst am 15. und 16. November 2004  konnten die Module auf den Gestellen montiert werden (siehe Fotos ). Die Leonberger Kreiszeitung war bei dieser Aktion vor Ort und berichtete in ihrer Ausgabe vom 19. November ausführlich über das Rutesheimer Projekt.

 

Nachdem dann auch der Zähler für die Stromlieferung montiert war, konnte der Probe-Betrieb am  25. November 2004 beginnen. Herr Widmaier als Installateur und gleichzeitig auch Gesellschafter der GbR aktivierte die Anlage (siehe Fotos ).

 

Anläßlich der Inbetriebnahme-Feier war eine Foto-Ausstellung zur Information über die Anlage aufgebaut. ( siehe Fotos )

Der Panorama-Blick über das Dach von der Südseite her zeigt die Modulreihen zwischen den Oberlichtern der Sporthalle. 

 

Im Oktober 2005 wurde als Test eine Reinigung der Module mit Wasser und Schwamm durchgeführt ( siehe Fotos ). Zu Vergleichszwecken wurde eine Reihe nicht gereinigt. Später zeigte sich in den Wechselrichter-Ergebnissen kein merkbarer Unterschied. Weitere Reinigungen wurden daher nicht mehr durchgeführt.

 

 

Konfiguration der Anlage :

 

Zwischen den Oberlichtern der Sporthalle stehen 6 Reihen mit Modulen (siehe Fotos ). Jeweils 8 bis 12 Module bilden einen Strang. Jeweils 3 Stränge führen zu einem der 4 Wechselrichter SMA 5000 und zwei Stränge führen zu einem Wechselrichter SMA 3200. Die genaue Anordnung und Verschaltung der Module ist auf dem folgenden Lageplan zu sehen